Soziale Projekte - Förderpraxis und Kriterien

Vor dem Hintergrund bestehender und wachsender sozialer Bedürfnisse, die nicht oder nicht vollumfänglich durch die öffentliche Hand befriedigt werden, kann die Futurum Stiftung für finanzielle Hilfe angefragt werden. 

Ihren allgemeinen Richtlinien entsprechend engagiert sich die Stiftung für die Unterstützung anerkannter gemeinnütziger, karitativer oder ähnlicher Institutionen, vorab in der Schweiz. Im Fokus stehen Organisationen, die sich für die Unterstützung von unverschuldet in Not geratenen Menschen, wie Waisenkindern, Kranken und Behinderten sowie Menschen mit anderen sozialen Beeinträchtigungen unterschiedlichster Art einsetzen.

Über den Einsatz der Mittel entscheidet der Stiftungsrat.

Die Futurum Stiftung gestaltet ihre Praxis der Unterstützung gemäss folgenden Grundsätzen

 

1.

Die Endbegünstigten sind unverschuldet in Not geraten, und die Unterstützung kommt ihnen direkt und unmittelbar zugute.

 
 

2.

Förderung von Projekten, für die keine oder ungenügende öffentliche oder private Mittel zur Verfügung stehen.

 
 

Beschränkung auf Vorhaben, die einmaligen, nicht wiederkehrenden Charakter aufweisen.

3.

 
 

4.

Keine Finanzierung von allgemeinen Betriebsmitteln und von Immobilienprojekten.

 
 

5.

Der Umfang der von der Stiftung beantragten Unterstützung muss ein ausgewogenes Verhältnis zum Gesamtrahmen des geplanten Projekts aufweisen.

 

Die Grössenordnung einer Unterstützung durch die Futurum Stiftung beläuft sich in der Regel auf vierstellige Beträge pro Gesuch.